
In Wiener Kaffeehäusern wird traditionellerweise zum Kaffee ein Glas Leitungswasser serviert. Auf Initiative von Umweltstadträtin Ulli Sima haben sich die Wiener Wasserwerke und die Wiener Kaffeehäuser nun entschlossen, gemeinsame Sache zu machen, und für das quellfrische Leitungswasser ein eigens designtes Glas produzieren lassen. Präsentiert wurde das "Wiener Kaffeehausglas" im Beisein von Umweltstadträtin Ulli Sima, Wasserwerke-Chef Hans Sailer, Attila Kamarad, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser und Designer Kai Stania im Café Sperl.

Der preisgekrönte, offizielle Wiener Wasserkrug mit den dazu passenden Gläsern erobert Wien. Das edle Stück aus mundgeblasenem Kristallglas und rund einem Liter Fassungsvermögen ist bei der auf Wien-Tour befindlichen Wasserbar der Magistratsabteilung 31 zu bewundern (Foto) und seit Anfang August an Top-Handelsadressen erhältlich. Eine aktuelle Adressenliste und Online-Bestellmöglichkeiten finden Sie unter dem Menuepunkt "Bestellung".

"christal quest"
Da mit einem Designwettbewerb auch Mut zu außergewöhnlicher Gestaltung und innovativen Ideen gefördert werden soll, vergab die Expertenjury unter Vorsitz von Univ.Prof. James Skone einen eigenen Jurypreis. Er ging an das Modell "christal quest" von Gerin Trautenberger/"Microgiants Industrial Design".
Die Expertenjury bei der ersten Tagung, in der die drei besten aus insgesamt 24 Entwürfen für den Wiener Wasserkrug ausgewählt wurden.
Die erste Entscheidung der fünf Mitglieder der Expertenjury ist nach stundenlangen Beratungen gefallen. Unter Vorsitz von Universitätsprofessor James Skone wählten Umweltstadträtin Ulli Sima, Wasserwerke-Chef Hans Sailer, die junge Stardesignerin Nada Nasrallah und Leonid A. Rath, Geschäftsführer des traditionsreichen Wiener Glasproduzenten J.&L. Lobmeyer, die Finalisten im großen Designwettbewerb.
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