Naturhauptstadt 2005Natürlich Wien

Der Grüngürtel

13) Neu Albern – Waldschule Lobau

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Auch wenn das Naturschutzgebiet auf der Donauinsel den Namen „Toter Grund“, trägt ist es alles andere als „leblos“. Für unzählige Tier- und Pflanzenarten wurde das Feuchtbiotop zum Lebensraum, nachdem die Donauinsel das ehemalige Überschwemmungsgebiet als Hochwasserschutz abgelöst hatte. 1986 wurde diese ökologische Nische unter das Wiener Naturschutzgesetz gestellt.

Nach der ausgiebigen Erkundungstour auf der Donauinsel kann man sich im traditionsreichen Restaurant „Roter Hiasl“ nicht nur seinen Stempel abholen, sondern sich auch stärken. Das Lokal in der Lobau ist nahezu jedem Wiener ein Begriff, und das seit mehr als 140 Jahren. Benannt ist „der Rote Hiasl“ übrigens nach seinem Erbauer Matthias Turnowsky, der 1862 von Galizien als Arbeiter hierher kam und schließlich das gastronomische Abenteuer wagte. Seine Haarfarbe? Richtig geraten: Die war natürlich rot!

 

Streckenbeschreibung

Von Neu Albern entlang der Freudenauer Hafenstraße über die Donau zum Kraftwerk Freudenau. Entlang der Donauinsel durch das Naturschutzgebiet Toter Grund über die Steinsporenbrücke zur Waldschule Lobau/Gasthaus „Roter Hiasl“ (Stempelstelle). Tipp: Nutzen Sie die elektronische Fahrplanausfkunft der Wiener Linien auf efa.vor.at/wvb/index_de.htm

Streckenlänge: 4,3 km

Öffentliche Verkehrsmittel: 80 B, 76 A

 Leicht Gasthaus Kindergerecht Autobus Stempelstelle

Am Rande der Erholungsoase Lobau befindet sich das bekannte Restaurant „Roter Hiasl“ wo man sich nach der 13. Etappe stärken kann.

 

Ansicht Grüngürtel

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